Schulschach

Generell ist es fantastisch, wenn bereits frühzeitig im Schulhort Schach angeboten wird. Es sollte nie ein Zwang sein, aber viele Kinder interessieren sich schon frühzeitig für diese beliebte Denksportart.

Nicht alle der schachspielenden Kinder und Jugendlichen sind in einer sportlichen Arbeitsgemeinschaft organisiert. Viele organisieren sich in schulischen Arbeitsgemeinschaften oder spielen nur für sich.

Die Schulwettkämpfe sind eine großartige Sache. Hier lernen sich Mitschüler der verschiedenen Schulen kennen, die Schulen messen sich gegenseitig. Bei den Schulschachwettkämpfen können nicht nur Mitglieder der Schachjugend und der Schacharbeitsgemeinschaften mitwirken, sondern auch Schüler und Jugendliche, die gern Schach spielen, aber bisher nicht in einem Verein organisiert waren.

Es ist fantastisch, wenn sich Gymnasien wie Marie-Gymnasium, Gymnasium Ottweiler, Max-Blanck, Gymnasium Saarlouisere, Schumann Gymnasium, Warbt Gymnasiums, AMG St. Ingbert. GSG Rebach und ERS Schwal geistig in Schach messen.

Schach kommt nie aus der Mode. Wie in jeder Sportart gibt es auch Zeiten, in denen sich Kinder und Jugendliche wenig für eine Sportart interessieren. Schach ist da bestimmt keine Ausnahme.

Für Schach muss man kein Geld investieren, außer für die Mitgliedschaft in einem Verein. Man benötigt keine Trainingsanzüge oder Sportschuhe oder Sporttaschen. Schach ist auch nicht wetterabhängig.

Schach ist aufregend, bietet Spannung aber auch Spass und Aufregung. Die frühere Schachjugend kann die heutige Schachjugend mit ihren Erfahrungen trainieren und unterstützen.